Donnerstag, 1. Januar 2009

Neuer SIPRA-Arbeits-Schutz-Blog

Ab sofort ist der SIPRA®-Arbeit-Schutz-Blog im modernen WordPress-Format
verfügbar.

http://www.sipra.ch/Arbeits-Schutz-Blog



Dieser Blog bleibt noch einige Zeit online und wird dann eingestellt.

Sonntag, 8. Juni 2008

Neuer SIRPA® Webshop international

Da immer häufiger Anfragen und Bestellungen aus dem Ausland kommen haben wir für unsere Intermationalen Kunden einen eigenen Webshop eingerichtet.Der Versand erfolgt mit Swiss Post GLS Parcel in fast alle Länder der EU, Grossbritannien sowie USA und Canada.

Die Preise sind in EURO, Dollar und Schweizer Franken ersichtlich.
Eine sichere Zahlung ist mit Paypal und über Kreditkarten möglich.

Hier geht's zum Internationalen Webshop

Donnerstag, 29. Mai 2008

Grillsaison - Wenn nicht nur das Hühnchen verbrannt ist!

Jetzt raucht es wieder aus jedem Garten und meine Nase verrät mir: Die Grillsaison hat unweigerlich begonnen.

Und jedes Jahr frag ich mich: "Warum gibt's immer wieder verbrannte Finger?" (Im harmlosesten Fall!)

Schnell mal das angebrannte Hünchen wenden und schon ist's passiert. Mit dem Handrücken den Grill gestreift und die Brandblase ist auch noch nach Tagen sichtbar.

Dabei gibt's so einfache Lösungen: GRILLHANDSCHUHE !!!!
Zum Beispiel den SIPRA® Fingerhandschuh aus flammhemender Baumwolle. Bequem, sicher und schnell an/und ausgezogen. Man(n) muss nur dran denken........

Ich wünsche allen eine tolle Grillsaison, ohne Unfälle und Verbrennungen!

Donnerstag, 22. Mai 2008

Streptomycin - Für Risiken und Nebenwirkungen verklagen Sie den Landwirt !

Ist schon ein toller Anblick, der Thurgau in einem weissen Blütenmeer.
Wie jedes Jahr im Mai verwandelt sich "Mostindien" zu einer grossen
Obstblütenwiese und tausende pilgern in die Ostschweiz, um dieses
Naturschauspiel zu geniessen.

Doch Vorsicht -Dieses Jahr brauchen Sie für den Besuch eine spezielle
Schutzausrüstung! Zitat aus der Zeitung:
"Den Obstbauern sind dabei von Behördenseite detaillierte
Sicherheitsvorschriften auferlegt. Bringen sie das Antibiotikum aus,
müssen sie eine dicht abschliessende Schutzbrille, Schutzhandschuhe,
einen Schutzanzug, feste Schuhe, eine Kopfbedeckung aus festem Stoff
mit breiter Krempe sowie eine Maske tragen. Darüber hinaus weist sie
die Verfügung des Bundes darauf hin, jeden Kontakt mit dem Spritznebel
zu vermeiden. Vorsicht ist auch nach der Behandlung geboten: Eine Woche
lang dürfen die Obstbauern die Anlage nur mit Schutzanzug,
Schutzhandschuhen und festem Schuhwerk betreten.

Eine Gefahr für die Umgebung scheint nicht zu bestehen. Die Obstbauern
in der Schweiz jedenfalls dürfen bis auf 50 Meter an ein bewohntes
Gebäude heran Bäume mit Streptomycin behandeln. Verwenden sie eine
driftreduzierende Injektor-Düse, beträgt der Abstand sogar bloss 20
Meter.

In Deutschland sind die Vorschriften strenger. Dort ist der Einsatz von
Streptomycin in Wohngebieten grundsätzlich verboten. Wie lässt sich der
Unterschied erklären? «In der Schweiz haben wir eine viel
kleinräumigere Struktur», sagt Hermann Brenner, der Leiter der
Fachstelle Pflanzenschutz des Bildungs- und Beratungszentrums
Arenenberg."

Wie soll ich als harmloser Wanderer oder Radfahrer, der Lust auf ein
Picknick in einer Streuobstwiese unter einem Apfelbaum verspührt denn
wissen, ob diese Anlage nicht gerade zuvor mit Streptomycin behandelt
wurde? Nirgendwo ein Warnschild, keine Deklarationspflicht - also am
besten gleich nur noch mit Schutzanzug und Maske zum Picknick!

Mal sehen, ob wir Thurgauer in diesem Jahr weniger Krank "feiern" mit
der vorsorglichen Dosis an Antibiotikum. Und im Herbst kommt dann sicher
ein neuer "Most" auf den Markt der gleichzeitig den Durst löscht und
jede Grippe (auch die Vogelgrippe) abwehrt....

Dienstag, 20. Mai 2008

Neu SIPRA® Handschutz-Guide 2008

Ab sofort steht Ihnen der neue SIPRA® Handschutz-Guide 2008 als GRATIS-Download im PDF-
Format zur Verfügung.

Alles was Sie über Handschuhe und deren Einsatz wissen müssen erklärt Ihnen dieser Guide auf kompakte und einfach zu verstehende Weise.

Und so kommen Sie zu Ihrem Gratis-Exemplar:


Bestellformular ausfüllen - absenden und innert weniger Sekunden erhalten Sie ein Email mit dem Link zum GRATIS-Download an die angegeben Emailadresse.
Also, gleich hier bestellen !

Samstag, 19. April 2008

Nano...harmlose kleine Teilchen?

Gerade bin ich über einen Artikel über die Nanotechnologie gestolpert,
den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.

"Schweizer Firmen im Nano-Fieber"
Nanotechnologie ist eine der vielversprechendsten Technologien
überhaupt. Laut einer Studie ist die Technologie bereits in Schweizer
Firmen weit verbreitet. Doch Nanotechnologie birgt auch Risiken.

Schweizer Firmen wenden Nanotechnologie an, ohne die Risiken genau zu
kennen. Nanotechnologie ist die «Zwergen»-Technologie. Mit
Nanotechnologie werden Strukturen erzeugt, die nur wenige Nanometer,
das heisst ein Millionstel Millimeter, klein sind. Die Nanotechnologie
ermöglicht in der Industrie die Nachahmung der Bauplänen der Natur. So
entstehen neuartige Werkstoffe. Die Nanotechnologie wurde wegen ihrer
vielen Möglichkeiten stets als Technik der Zukunft gepriesen. Nun zeigt
eine neue Studie vom Institut für Arbeit und Gesundheit von den
Universitäten Lausanne und Genf, wie verbreitet die Technologie in der
Schweizer Wirtschaft schon heute ist. Von 197 Schweizer Industriefirmen
gaben 54 an, dass sie Nanopartikel verarbeiten oder Produkte, die
Nanopartikel beinhalten, bearbeiten. Produkte wie Sonnenschutzcreme,
Autolack, Tennisschläger können solche Partikel enthalten.

Am häufigsten arbeiten in der Schweiz mittelgrosse Firmen mit der
Technologie. Der Medianwert des verarbeiteten Volumens an Nanopartikeln
beträgt 100 Kilogramm pro Jahr. Den grössten Anteil an Nanopartikeln
verbraucht in der Schweiz die Papier- und die Kosmetik-Industrie.
Überraschend: 4 von 13 Schweizer Lebensmittelfirmen und
Lebensmittel-Verpackungs-Unternehmen geben an, mit Nanopartikeln zu
arbeiten. Auch drei Pharma-Unternehmen brauchen vereinzelt die neuen
Partikel. Die Tatsache, dass auch Lebensmittel- und Pharmafirmen die
Nanotechnologie anwenden, überrascht Ulrich Müller-Herold am Institut
für Biogeochemie und Schadstoffdynamik nicht, obwohl die Technologie
noch wenig erforscht ist. „Die Industrie nutzt neue Technologien
fieberhaft in jenen Zeitfenstern, in denen der Nutzen schon bekannt
ist, negative Auswirkungen aber noch nicht bekannt sind“, sagt er. Zu
gross sei der Druck au die Industrie, im Rennen um Innovationen den
Kürzeren zu ziehen, so Müller-Herold.

Tatsächlich hinken auch in der Schweiz gesetzliche Grundlagen der
Realität hinterher. Erst vor kurzem beschloss die Regierung, die
Risiken der Nanotechnologie vertieft prüfen lassen und den Dialog mit
der Öffentlichkeit fördern. Wissenschaftlich bereits erwiesen ist, dass
ungebundene Nanopartikel über die Atemluft in die Lungen und von dort
aus ins Blut und in die Organe gelangen können. Bei Fischen hat man
festgestellt, dass bestimmte Nanopartikel ins Hirn gelangten und dort
Schäden verursachten.

Die Industrie werkelt indessen munter weiter. Zu gross sind die
Aussichten auf neue Produkte und weitere Umsätze. Die SonntagsZeitung
schreibt, dass die Nanotechnologie im Jahr 2020 unser Leben in vielen
Bereichen mitgestalten wird – und zwar in einem Ausmass, wie man es
sich heute kaum vorstellen kann. Die Rede ist von Scheiben, die man
nicht mehr putzen muss, weil sie mit einer Schmutz abweisenden oder gar
Schmutz zerstörenden Schicht aus Nanomaterialien versiegelt sind. Zudem
werden Brennstoffzellen auf der Basis von Kohlenstoff-Nanoröhrchen
Mobiltelefone und Laptops viel effizienter mit Energie versorgen, als
dies heutige Lithium-Ionen-Akkus schaffen. Lebensmittel sind dank
Bakterien abtötenden, nanobeschichteten Verpackungen deutlich länger
haltbar. Und der Laptop wird zum Filmarchiv, denn dank neuartiger
nanobasierter Speichermedien haben darin Tausende von DVDs Platz.

Möglichkeiten in der Anwendung von Produkten gibt es noch viele mehr.
Die Frage ist, mit welchen Risiken die Technologie verbunden ist. „Eine
gründliche Untersuchung, wie sich Nanopartikel aus unterschiedlichen
Materialien verhalten, ist unbedingt notwendig“, sagt Müller Herold.
Das Gefährdungspotential sei riesig.(scc/dga)

Soweit der -wie ich finde- ausgewogene Bericht in der Zeitung. Auch ich
bin der Meinung, dass die Risiken noch völlig unbekannt sind. Vorallem
der effektive Nutzen im Verhältnis zu den möglichen Gefahren wird von
vielen ausser Acht gelassen. Selbstreinigende Fenster mögen ja noch
verlockend klingen aber was diese Teilchen in meiner Zahnpasta zu
suchen haben ist mir ein völliges Rätsel.

Donnerstag, 17. April 2008

SUVA-Forum...Da werden Sie geholfen!

Nach meinem letzten "Meckerangriff" auf die SUVA bezüglich Pistenraser nutze ich nun die Gelegenheit, auch auf die "Guten Seiten" der SUVA hinzuweisen.

Zum Beispiel das SUVA-Forum. Ein super Service zu allen Fragen rund um die Arbeitssicherheit und das Arbeitsrecht.

Sie finden sich im Vorschriften-Dschungel nicht zurecht oder haben
keine Zeit stundenlang Dokumente zu wälzen um eine Antwort auf Ihre
Fragen zu bekommen? Dann nichts wie los auf unsere Website
www.sipra.ch -Klicken Sie auf den Tab "Forum(SUVA)" und schon
sind Sie auf der richtigen Spur zu Ihrer Antwort.
Ausgewiesene Fachleute der SUVA geben Ihnen rasche und kompetente
Auskünfte auf Ihre Fragen.

Leider Fristet das Forum bisher ein eher bescheidenes Dasein. Ich
glaube das liegt nicht daran, dass dies kein Bedürfnis ist sonder eher
daran, dass niemand dieses super Forum kennt. Deshalb, gleich weiter
empfehlen - Nutzen Sie diese tolle Einrichtung! und das erst noch
kostenlos! (auch wenn sie nicht bei der SUVA versichert sind:-))